Atos, Juni 2010

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Materialorganisation

Die vorgestellte Skulptur hat als Grundbewehrung einen Stahldraht, den ich quasi als „objet trouvè“ auf einer aufgelassenen Baustelle gefunden habe und entwickelt die Körper aus eingebrannten Beton 

auf Sisalgeweben (im Inneren sichtbar).

Die erste Betonschicht ist mit Glasfaser verstärkt.

Verwendet werden unterschiedliche Zement / Betonmischungen, die speziell für künstlerische Techniken entwickelt wurden. Dieses Material erlaubt besonders dünne und organisch gestaltete Betonflächen, mit einem durchaus fragilen Charakter, obwohl die Plastik nach einer Aushärtungszeit von einem Monat „betonhart“ und so widerstandsfähig ist, dass sie im Aussenbereich eingesetzt werden kann.

Die Goldfarbe ist auf Mineralbasis (kein Lack!) speziell für eine Anwendung auf Beton entwickelt (auch im Aussenbereich).

Die Lösung soll künstlerische Möglichkeiten des HighTech-Baustoffs Beton jenseits funktionaler Verwendung oder „kubistischer“ Gussformen darstellen.


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